Fachgerechte Beseitigung von Schimmel und bauschädlichen Salzen
Absperren und Isolieren von Wasserflecken
Wiederherstellung von Decken, Wänden und Bodenflächen
Dämmmaßnahmen zur Reduzierung von Wärmebrücken
Einsatz mineralischer Dämmmaterialien wie Kalziumsilikatplatten
Feuchtigkeits- und schimmelhemmende Beschichtungsaufbauten
Unser Qualitätsversprechen:
Hinweis: Bei einem Schimmelbefall von mehr als 0,5 m² sollte die Sanierung durch eine qualifizierte Fachfirma erfolgen. Eine TÜV-zertifizierte Schimmelsachkunde stellt sicher, dass die Arbeiten fachgerecht und nach geltenden Richtlinien ausgeführt werden. Dies kann auch im Hinblick auf eine mögliche Kostenübernahme durch Versicherungen relevant sein.
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Wasserfolgeschäden und Schimmelsanierung.
Wie lange dauert eine Wasserfolgeschadensanierung?
Je nach Umfang der Schäden und Dauer der technischen Trocknung kann die Sanierung wenige Tage bis mehrere Wochen in Anspruch nehmen.
Übernimmt die Versicherung die Kosten?
In vielen Fällen übernimmt die Haus- oder Gebäudeversicherung Schäden durch Leitungswasser, etwa bei Rohrbruch oder defekten Geräten. Ob und in welchem Umfang Kosten für Trocknung, Instandsetzung oder Schimmelbeseitigung übernommen werden, hängt vom jeweiligen Versicherungsvertrag ab.
Kann Schimmel vermieden werden?
Schimmel entsteht vor allem durch anhaltende Feuchtigkeit und organische Nährböden. Durch gezielte Trocknung, Reduzierung von Wärmebrücken und den Einsatz mineralischer Materialien kann das Risiko deutlich verringert werden.
Müssen Bewohner ausziehen?
In den meisten Fällen ist ein Auszug nicht erforderlich. Bei größeren Schäden oder umfangreichen Trocknungsmaßnahmen kann dies jedoch im Einzelfall sinnvoll sein.
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